Dieses Tool erkennt automatisch Gesichter in Videos und Bildern und macht sie unkenntlich – per Verpixelung, Weichzeichnung oder schwarzem Balken. Es läuft auf unserem gemieteten Server in Helsinki (EU), keine Daten gehen an Dritte.
Für die Nutzung brauchst du einen 10-stelligen Token. Tokens werden von der Gruppe vergeben – wende dich an die Person, die dir diesen Dienst empfohlen hat. Wenn du keinen hast, frag im Support-Channel auf Signal nach.
Unterstützte Formate: MP4, MOV, AVI, MKV, WebM und weitere gängige Videoformate. Maximale Dateigröße: 1024 MB. Nach dem Upload wird das Video in der Warteschlange verarbeitet – je nach Länge und Auflösung kann das einige Minuten dauern. Das Ergebnis hat dieselbe Auflösung wie das Original.
Unterstützte Formate: JPG, PNG, WebP. Du kannst bis zu 50 Bilder gleichzeitig hochladen. Alle Bilder eines Uploads werden mit denselben Einstellungen verarbeitet.
Die Mosaikgröße bestimmt wie grob das Mosaik ist. Größere Werte = grober, aber schneller erkennbar als Zensur; kleinere Werte = feiner, wirkt natürlicher.
Steuert wie sicher das Modell sein muss, um etwas als Gesicht zu werten:
Mit Ausschlusszonen kannst du Bildbereiche markieren, die nicht verpixelt werden sollen – zum Beispiel wenn du selbst im Bild bist und sichtbar bleiben möchtest. Du findest sie unter „Bereiche oder Person sichtbar lassen", sobald ein Video ausgewählt ist.
Anders als Ausschlusszonen folgt „Gesicht wählen" einer bestimmten Person automatisch, auch wenn sie sich im Bild bewegt. Wähle dazu „Gesicht wählen" und klicke im Vorschaubild einmal auf das Gesicht, das sichtbar bleiben soll.
Coasting (standardmäßig aktiv): Wird eine bereits verpixelte Person kurzzeitig nicht mehr erkannt – z.B. weil sie sich wegdreht –, bleibt sie für einen kurzen Moment auf Basis ihrer letzten Position weiter verpixelt, statt sofort wieder sichtbar zu werden. Das schließt die kurze Lücke, bis die Erkennung sie wiederfindet oder sie den Bildbereich endgültig verlässt.
Optional kannst du eine E-Mail-Adresse angeben. Du erhältst dann nach Fertigstellung einen Download-Link. Die Adresse wird ausschließlich für diesen Versand verwendet, direkt danach gelöscht und nicht protokolliert.
Ohne E-Mail-Adresse: Schließe die Statusseite nicht, solange der Job läuft – sonst verlierst du den Download-Link.
Nach der Verarbeitung erscheint ein Download-Button auf der Statusseite. Der Link ist 24 Stunden gültig, danach wird die Datei automatisch gelöscht.
Fotos und Videos enthalten oft unsichtbare Metadaten: GPS-Koordinaten des Aufnahmeorts, Gerätename, Seriennummer, Aufnahmezeitpunkt und mehr. Diese können Rückschlüsse auf Personen oder Orte erlauben – auch wenn alle Gesichter unkenntlich gemacht wurden.
Die Option „Metadaten entfernen" ist standardmäßig aktiviert und löscht alle EXIF- und Container-Metadaten aus der Ausgabedatei. Deaktiviere sie nur, wenn du die Metadaten bewusst behalten möchtest.
Alle hochgeladenen und verarbeiteten Dateien sowie die Auftragsdaten werden nach 24 Stunden automatisch gelöscht – auch bei abgebrochenen oder fehlgeschlagenen Aufträgen. Es werden keine personenbezogenen Daten dauerhaft gespeichert. Die E-Mail-Adresse (falls angegeben) wird nur für den einmaligen Versand genutzt und danach gelöscht. Das Tool läuft auf unserem gemieteten Server in Helsinki (EU), ohne Drittanbieter-Tracking.
Das Projekt befindet sich in der Beta-Phase. Wir freuen uns über Rückmeldungen zu Fehlern, fehlenden Features oder schlechten Erkennungsergebnissen. Feedback am besten direkt im Support-Channel auf Signal (Fragezeichen-Symbol oben rechts). Der Channel ist öffentlich – teile dort bitte keine unverpixelten Aufnahmen und keinen Token.